„Der Himmel Cuscos ist wie seine Frauen: völlig unberechenbar!“
– aus Peru
Das Land der Inkas. Peru hat wirklich viel zu bieten. Neben einer beeindruckenden Geschichte, begeistert auch die Natur. Das Land besteht aus Bergen und Stränden bis hin zu Wüsten und Regenwäldern. Und alles davon in Superlativen:
- das höchste Gebirge außerhalb Asiens
- das drittgrößte Land Südamerikas (nach Brasilien und Argentinien)
- im Süden Perus liegen Teile der trockensten Wüste der Welt
- der Titicacasee ist der höchstgelegene schiffbare See der Welt

Peru FAQs: Erste Reisetipps im Überblick
Spannende Fakten & Wissenswertes über Peru
- In Peru gibt es drei Regionen: die Küste, die Anden und den Dschungel. Jede Region verfügt über ein eigenes Klima, weshalb es sehr wichtig ist zu wissen, wann man die beliebtesten Touristenziele Perus besuchen möchte.
- Die Peruanische Währung heißt Soles. Die meisten Geschäfte akzeptieren keine Dollar sondern ausschließlich Soles.
- Peru liegt in der GMT-5 Zeitzone.
- Normalerweise sind die Stecker dieselben wie in Nordamerika (zwei flache Zacken), aber manche sind auch wie in Europa (zwei runde Zacken) oder sogar zwei flache Zacken und ein runder Zacken.
Ankommen
Mit dem Flugzeg ist Peru (Lima) in 15 Stunden erreichbar. Die meisten Flüge haben einen Zwischenstop in Amsterdam oder Paris.
Rumkommen
Verscheidene Bustickets für Rundreisen durch Peru bietet das Unternehmen Peru Hop. Das Ticket „Full South To Cusco“ kann um ein selbstorganisiertes Flugticket von Cusco nach Lima erweitert werden.
Top-Sehenswürdigkeiten in Peru
Lima
Plaza de Armas
Die Kathedrale von Lima ist eines der bekanntesten Gebäude auf dem Plaza de Armas. Sie wurde im 16. Jahrhundert gebaut und ist ein Beispiel für die typische spanische Kolonialarchitektur. Der Innenraum ist üppig mit goldenen Statuen und Fresken verziert, die das Leben Jesu Christi und andere religiöse Themen widerspiegeln. Die Kathedrale besteht aus drei Kirchenschiffen und einem Altarraum, der mit Marmor verziert ist. Das Gebäude beherbergt auch viele bedeutende Kunstwerke, darunter Gemälde, Skulpturen und andere Objekte aus der kolonialen Epoche Perus. Eine besondere Sehenswürdigkeit in der Kathedrale ist das Grab des Heiligen Toribio Alfonso de Mogrovejo, des ersten Bischofs von Lima, sowie seiner Nachfolger, die hier begraben sind. Es gibt viele interessante Dinge zu sehen und zu erleben, wenn Sie die Kathedrale besuchen. Jeden Sonntag findet hier eine Messe statt, bei der die Besucher Teil der Andacht sein können. Zudem ukönnen Gäste an Führungen teilnehmen, um mehr über den historischen Hintergrund des Gebäudes zu erfahren. Ein weiteres Highlight des Plaza de Armas ist das Archivo Histórico Municipal (AHM). Es befindet sich im Stadtzentrum von Lima und enthält bedeutende historische Dokumente aus dem 16., 17., 18., 19., 20., 21. und 22. Jahrhundert sowie eine Sammlung historischer Fotografien und Kunstwerke. Das Archiv bietet Einblicke in die Geschichte Perus und ist für alle interessant, die mehr über das Land erfahren möchten. Vom Plaza de Armas aus können Besucher viele andere Sehenswürdigkeiten entdecken, darunter den Palacio de Gobierno (Regierungspalast), die Casa de la Cultura (Kulturhaus) und viele weitere Museen, Galerien und Denkmäler. Nur wenige Gehminuten entfernt liegt auch der berühmte Park Parque del Amor mit seinen farbenfrohen Mosaiken und Skulpturen an den Wänden des Parks.








Iglesia y Convento de San Francisco
Die Iglesia y Convento de San Francisco in Lima ist ein eindrucksvolles Beispiel für spanische Barockarchitektur. Die Kirche wurde im 17. Jahrhundert erbaut und gilt als eines der wichtigsten barocken Bauwerke in ganz Südamerika. Das Innere der Kirche ist prächtig ausgestattet mit Seitenaltären, Fresken und einer monumentalen Kanzel. Der Convento de San Francisco ist ebenfalls sehenswert. Er beherbergt eine Bibliothek mit mehr als 25.000 Büchern sowie das Museum für koloniale Kunst, das zu den bedeutendsten Museen in Peru gehört.


Chinatown
Limas Chinatown ist eine der größten in Südamerika. Es ist ein lebendiges Viertel mit vielen einzigartigen Geschäften und Restaurants. Das Viertel hat eine lange Geschichte und viele Einheimische sprechen auch heute noch Chinesisch.

Miraflores
Lima Miraflores ist eines der quirligsten und bunten Stadtviertel in Lima. In diesem Viertel spürt man die Energie und den Lebensstil der Einwohner. Die Menschen hier sind ständig in Bewegung, sei es beim Joggen, Radfahren oder Tanzen. In Miraflores gibt es zahlreiche Parks, Restaurants, Cafés und Geschäfte, sodass für jeden etwas dabei ist. Auch die Architektur ist sehr abwechslungsreich und interessant. Hier kann man eine Vielzahl an verschiedenen Häusern und Gebäuden bewundern.


Paracas
Islas Ballestas – Freilebende Pinguine und Seelöwen
Die Paracas-Inseln sind eine Gruppe von kleinen Inseln vor der Küste von Peru. Sie sind bekannt für ihre vielfältige Tierwelt und ihre atemberaubenden Landschaften. Die Inseln wurden zuerst von den spanischen Eroberern entdeckt, die auf der Suche nach neuen Ländern und Völkern waren. Die Inseln waren damals noch unbewohnt, doch die Spanier sahen das Potenzial in diesem Paradies und entschieden sich, hier eine Kolonie zu errichten. Die ersten Bewohner der Inseln waren jedoch nicht die Spanier, sondern die indigenen Ureinwohner, die bereits seit Jahrhunderten auf den Inseln lebten. Die Ureinwohner waren jedoch nicht willens, mit den Spaniern zusammenzuarbeiten, da sie ihnen nicht vertrauten. Sie bekämpften die Spanier und vertrieben sie schließlich von den Inseln. Seitdem ist die Bevölkerung der Inseln stark geschrumpft und es gibt nur noch wenige Menschen, die hier leben. Trotzdem ist die Tierwelt der Inseln weiterhin sehr vielfältig und es gibt viele verschiedene Arten von Vögeln, Reptilien und Säugetieren, die auf den Inseln zu finden sind.




Reserva Nacional de Paracas
Die Reserva Nacional de Paracas ist ein Naturschutzgebiet in Peru. Es wurde im Jahr 1996 gegründet und ist seitdem unter dem Schutz der peruanischen Regierung stehend. Die Reserva Nacional de Paracas ist bekannt für seine endemische Flora und Fauna sowie für die prähispanischen Kultstätten, die sich darin befinden.


Sonnenuntergang auf den Sanddünen von Huacachina
Huacachina ist ein Dorf in Peru, das auf einer Oase in der Wüste gelegen ist. Die Huacachina Oase ist eine der letzten natürlichen Oasen in Südamerika und bietet einen atemberaubenden Anblick. Huacachina ist auch bekannt als das „Dorf im Sand“ und die Einwohner sind stolz auf ihre Heimat. Das Dorf hat etwa 100 Einwohner und die meisten von ihnen sind Fischer. Die Menschen in Huacachina leben einfach und haben kaum Kontakt zur Außenwelt. Das Dorf ist umgeben von Sanddünen und dem Meer. In Huacachina gibt es keine Straßen und die Häuser sind aus Lehm und Holz gebaut. Es gibt auch keine Elektrizität im Dorf. Trotz der Einfachheit des Lebens in Huacachina ist es ein sehr schöner Ort. Die Menschen sind freundlich und herzlich und das Dorf hat eine entspannte Atmosphäre.







Viewing-Tower der Nazca-Linien
Vor etwa 2.000 Jahren erschufen die Menschen in Nazca einige der beeindruckendsten geoglyphen der Welt. Die sogenannten Nazca-Linien sind gigantische Linien und Mustern, die in den Boden geätzt wurden und sich über eine Fläche von mehr als 500 Quadratkilometern erstrecken. Es gibt über 10.000 verschiedene Nazca-Linien, die sich in über 300 verschiedenen Mustern erstrecken. Die Linien sind so präzise gearbeitet, dass sie oft nur wenige Zentimeter breit sind und trotzdem bis zu 10 Kilometer lang sind. Einige der bekanntesten Nazca-Linien sind die sogenannten „Monoliths“, riesige Steine, die bis zu 9 Meter hoch aufragend aus dem Boden ragen. Andere bemerkenswerte Linien umfassen einen Hummer, einen Affen, eine Katze und einen Kolibri. Archäologen glauben, dass die Nazca-Linien ursprünglich als Landmarkierungen für bestimmte Orte oder Wege gedacht waren. In späterer Zeit könnten sie jedoch auch religiöse oder kulturelle Bedeutung gehabt haben. Die genaue Bedeutung der Linien ist jedoch bis heute unklar. Obwohl die Linien vor mehr als 2.000 Jahren angelegt wurden, sind viele von ihnen noch immer deutlich sichtbar. Dies ist vor allem dem trockenen und windstillen Klima des Gebietes zu verdanken, das Verwitterung und Erosion verhindert hat. In den letzten Jahren haben allerdings auch Umweltschutzaktivisten ihren Teil dazu beigetragen, die Linien zu erhalten, indem sie gegen die Zerstörung des Landschaftsbildes durch Bauprojekte protestiert haben. Heute gelten die Nazca-Linien als eines der größten Weltwunder und ziehen jedes Jahr Tausende von Touristen an. Besucher können die Linien entweder vom Boden aus sehen oder indem sie einen Flug über das Gebiet buchen. Egal auf welche Weise man die Linien betrachtet, es ist unmöglich, ihre Schönheit und Präzision nicht zu bewundern – Hinweise darauf, was für eine unglaubliche Kultur die Menschen vor tausenden von Jahren erschaffen haben.



Colca Canyon – Kondore beobachten
Der Colca Canyon ist einer der tiefsten Canyons der Welt. Er ist 75 Kilometer lang und bis zu 4000 Meter tief. Der Canyon wurde von der Colca River geschaffen, die durch die Anden fließt. Der Colca Canyon ist berüchtigt für ihre schwindelerregende Tiefe und die unglaubliche Schönheit ihrer Landschaft. Sie ist ein perfekter Ort für Wanderungen, Klettersessions und andere Outdoor-Aktivitäten.




















Puno – Schwimmende Inseln
Puno ist der Ausgangspunkt für Ausflüge zu den schwimmenden Schilfinseln auf dem Titicacasee. An der Grenze zwischen Peru und Bolivien gelegen, beherbergt der Titicacasee einige kulturell interessante Inseln. Im peruanischen Teil sind besonders die kleinen schwimmenden Schilfinseln von großem touristischen Interesse. Diese Inseln haben keine Bodenberührung und wurden ausschließlich aus geschichtetem Totoraschilf gefertigt. Auf diese Weise existieren die Schilfinseln bereits seit mehreren hundert Jahren. Sie bilden die Heimat der Uros, einer indigenen Bevölkerungsgruppe, die damals vor der Macht der Inka auf den See geflüchtet war.
Der Stamm der Uros – beziehungsweise deren Nachkommen – besteht heute noch aus ungefähr 2.000 Menschen, wobei ein Großteil von ihnen mittlerweile auf dem Festland lebt. Dennoch sind immer noch einig hundert Uros auf den Schilfinseln zu Hause. Sie leben dort traditionell vom Fischfang, in den letzten Jahren jedoch auch zunehmend vom steigenden Tourismus.














Cusco
Cuzco wurde im 11. Jahrhundert gegründet und war lange Zeit die Hauptstadt des Inkareichs. 1533 wurde die Stadt von den Spaniern verwüstet und verkam zur Provinzstadt, noch heute findest du in der Stadt etliche Ruinen und Ausgrabungen der Inkas. Erst mit dem Einsetzen des Inkatourismus im 20. Jahrundert konnte die Stadt wieder an Bedeutung gewinnen.
Innenstadt von Cusco
Cusco bezaubert die Besucher mit seinem kolonialen Charme und der gepflegten Altstadt. Es macht Spaß, mit offenen Augen durch die Innenstadt zu schlendern und sich durch die verwinkelten Gässchen treiben zu lassen. Alle wichtigen Sehenswürdigkeiten innerhalb der Stadt sind fußläufig zu erreichen. Zentraler Platz und Treffpunkt für Touristen und Einheimische gleichermaßen ist die “Plaza de Armas” im Zentrum Cuscos. Der ausladende Platz wird von der Kathedrale Cuscos sowie der rechts davon gelegenen Kirche Compañía de Jesús dominiert. Ursprünglich lag hier das kulturelle Zentrum der Inka-Stadt, der Platz war zweimal so groß wie heute und wurde für religiöse Zeremonien und Veranstaltungen genutzt. In der Mitte des ausladenden Platzes thront der Inka Herrscher “Pachacutec” auf einem Brunnen. Es heißt, dass die Gründung der Stadt Cusco auf ihn zurückgeht. Angeblich ließ er das Zentrum in der Form eines Pumas anlegen, der in der Inka-Mythologie die Kraft der Erde und das Hier und Jetzt symbolisiert.
Die Kathedrale von Cusco gilt als die wichtigste Kirche Perus und beeindruckt auf den ersten Blick mit ihrem enormen Ausmaß. Es gestaltet sich ziemlich schwierig, den riesigen Komplex auf ein Foto zu bannen. Leider ist das Fotografieren im Inneren nicht erlaubt, weshalb ich dir keine Bilder der pompösen Golddekoration und kostbaren Verzierungen im Kirchenschiff zeigen kann. Ein Besuch der Kathedrale lohnt sich aber auf jeden Fall, die opulent gestalteten Innenräume sind ein Paradebeispiel für spanischen Barock und geben auch einen interessanten Einblick in die Verschmelzung von indigenem und spanischem Kunsthandwerk.








Sacred Valley
Die Umgebung von Cusco und das Heilige Tal der Inka sind geprägt von unzähligen kleinen und großen Inka-Stätten.
Die Ruinen von Písac sind ausladende grüne Inka-Terrassen mit einer spektakulären Lage über dem Tal und dem Fluss Urubamba. Neben den Terrassen sind vor allem die Inka-Gräber in den Hügeln auf der gegenüber gelegenen Seite der Anlage von Interesse. Leider wurden auch diese von den Spaniern geplündert, aber die Höhlen sind noch deutlich erkennbar.
Man möchte sich allerdings gar nicht vorstellen, mit wie viel Aufwand die Inka einst die Gräber in die Bergwände gehauen haben, von den Bestattungen selbst ganz zu schweigen.
Neben Machu Picchu sind die Ruinen von Ollantaytambo vermutlich die bedeutendste Inka-Stätte Perus. Die Anlage ist gut erhalten und gilt als das einzige verbliebene Beispiel für Stadtplanung im Stil der Inka. Die perfekt erhaltenen Mauern und Gebäude geben einen guten Einblick in die komplexe Bauweise der Inka und ihre ausgereifte Architektur.










Machu Picchu
Machu Picchu ist ein mystisches, aber auch bedeutendes Baudenkmal der Inka-Kultur. Es befindet sich auf dem Hochplateau der Anden in Südamerika und ist heute eines der meistbesuchten Touristenziele der Welt. Machu Picchu wurde im 14. Jahrhundert erbaut und diente als Sommerresidenz der Inka-Herrscher. Die Stadt liegt spektakulär auf einem 2.360 Meter hohen Bergrücken, im Schatten des markanten Huayna Picchu, der Ähnlichkeiten zum Zuckerhut in Rio aufweist.Die Baukunst der Inka ist für ihre Präzision und Kreativität bekannt, und dies trifft auch auf Machu Picchu zu. Denn obwohl die Anlage relativ klein ist, hat sie eine Vielzahl an unterschiedlichen Gebäuden und Einrichtungen. So gibt es unter anderem einen Tempel, eine Ratshalle, ein Theater und sogar ein Aquädukt, das Wasser von den höheren Ebenen herabbringt. Aufgrund der abgelegenen Lage wurde die Stadt nie von den Spaniern gefunden und zerstört, doch schon Ende des 16. Jahrhunderts wurde sie von den Inkas wieder aufgegeben und dem Dschungel preisgegeben. Bis heute weiß niemand, warum die Inkas diese Stadt auf einem abgelegenen und nur sehr schwer erreichbaren Bergrücken bauten, vermutlich spielten religiöse Gründe eine Rolle, aber das ist Spekulation. Machu Picchu ist heute unter dem Parque Nacional Sagrado de los Incas geschützt, was bedeutet, dass nur noch begrenzt Touristen hineindürfen. Dennoch ist es ein absolutes Muss für jeden Reisenden, der Südamerika bereist!
Anreise nach Machu Picchu
Wer wenig Zeit hat, oder keine Lust auf eine mehrtägige Wanderung hat, für den ist der Zug von Cusco nach Machu Picchu die beste Option. Der Zug fährt nach Aguas Calientes, dem Ausgangsort für Touren nach Mach Picchu. Wer sich die US$ 19 für die Busfahrt zur Ruinenstadt sparen will, kann natürlich auch zu Fuß den Aufstieg nach Machu Picchu wagen, diese Wanderung dauert ungefähr 2 Stunden.
Obwohl deutlich billiger als die Wanderung, ist die Zugsfahrt von Cusco nach Machu Picchu pro zurückgelegtem Kilometer eine der teuersten auf der Welt. Die meisten Züge werden von Perurail betrieben, es gibt 3 verschiedene Kategorien:
- Expedition: Die billigste Option. Die Züge sind bequem und überzeugen durch ihre Panoramafenster. Ein kleiner Snack ist inkludiert.
- Vistadome: Diese Züge sind etwas teurer. Dafür ist ein größeres Essen inkludiert, außerdem kommst du während der Rückfahrt in den Genuß einer Inka-Tanzeinlage.
- Belmond Hiram Bingham: Dieser Zug ist die Luxusoption, angeblich einer der besten Züge der Welt. Brunch und Dinner sind inkludiert, genauso wie ein Bustransfer nach Machu Picchu sowie eine Führung durch die legendäre Inka-Stätte.
Mehr Infos zu den Zügen von Perutrail: www.perurail.com
Cusco selbst hat zwar einen Bahnhof, die Züge von Perutrail fahren jedoch nicht von dort ab, sondern von den Stationen Poroy und Ollantaytambo, die außerhalb von Cusco liegen. Beide Stationen sind gut mit Minibussen oder mit dem Taxi erreichbar (Poroy ca. 30 Minuten und Ollantaytambo ca. 90 Minuten).



















Hast Du weitere Insidertipps für einen Urlaubstrip nach Peru? Dann schreib sie gerne unten in die Kommentare! Ich freue mich.